Metropolen, Wolkenkratzer, chinesische Sprache, Kalligraphie, Kulturschock, exotisches Essen, Platzangst, Smog, Verkehrsstau, Abenteuer, Schule, Völkerverständigung, Sehnsucht, Heimweh - diese Stichwörter werden mein Leben von August 2011 bis Juni 2012 im 8000 km entfernten Tianjin prägen.

 

Tianjin (天津)

 

Tianjin hat 12 Millionen Einwohner und  ist eine der vier regierungsunmittelbaren Städte Chinas, auch das Industrie-und Handelszentrum im Norden. Sie liegt an der Küste der Bohai-Bucht im Südosten Beijings und bildet Beijings Tor zum Meer. Als eine berühmte Kulturstadt mit zahllreichen historischen Stätten und modernen Einrichtungen zieht Tianjin Immer mehr Touristen an. Tianjin wurde nach dem Zweiten Opiumkrieg zum Handelshafen erklärt. Im Laufe der Jahrhunderte hat sich ein einzigartiges Stadtbild entwickelt. Die Stadt ist alt und zugleich modern, sowohl chinesisch als auch westlich geprägt. Tianjin ist die Stadt der Quyi (volkstümliche Gesangs-und Vortragskunstform),der Volkskunst und der Delikatessen. Tianjin ist besonders bekannt für die vielen Quyi-Formen wie Dagu (Sprechgesang mit Tormmelbegleitung), Pingshu (Geschichten erzählen), Kuaiban(Reimerzählungen,begleitet von Bambusklappern) und Xiangsheng (komische Dialoge).Die Yangliuqing-Neujahrsbilder, die Goubuli-Baozi (gedämpfter Teigbeutel mit Fleisch-oder Gemüsefüllung) und die Shibajie-Kringel sind die Besonderheiten Tianjins.

 

Mehr dazu gibt es im Internet wie zum Beispiel auf wikipedia.de